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Nickelodeon
Nickelodeon.jpg
Empfang Kabel, Satellit

DVB-T (in Niedersachsen)

Länder Deutschland, Liechtenstein

Österreich, Schweiz

Eigentümer Viacom
Auflösung 576i (SDTV)

1080i (HDTV)

Geschäftsführer Daniel Ligtvoet

Marco de Ruiter

Rechtsform Privatrechtlich
Programmtyp Spartenprogramm (Kinder)
Website http://www.nick.de/


Geschichte

Nickelodeon 1995–1998

Als der Sender am 12. Juli 1995 auf Sendung ging, war dieser zunächst nur über den Satelliten DFS-Kopernikus (Hier war in den Nachtstunden eine Endlosschleife mit Ausschnitten aus diversen Nickelodeon-Serien zu sehen.) und wenigen Kabelnetzen in Nordrhein-Westfalen empfangbar, später dann auch über den Astra-Satelliten und bundesweit via Kabel. Ab 1996 teilte sich Nickelodeon Deutschland den Kanal mit dem deutsch-französischen Kultursender ARTE (über Astra und Kabel). Als der öffentlich-rechtliche Kinderkanal startete, wechselte Nickelodeon den Sendeplatz und teilte sich von nun an einen Astra-Transponder mit dem Musiksender VH-1 Deutschland.

Anfangs war der deutsche Ableger des erfolgreichen US-Kindersenders nur 6 Stunden On-Air, im Oktober 1995 jedoch nahm der Sender sein reguläres Programm auf und war seitdem täglich 14 Stunden auf Sendung, von 6 bis 20 Uhr. Zwischenzeitlich wurde die Sendezeit nochmal gekürzt, als sich Nickelodeon mit ARTE einen Sendeplatz teilte. Ab 1997 wurde die Sendezeit wieder auf 20 Uhr verlängert.

Mit dem Start des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals verlor Nickelodeon in vielen Kabelnetzen seinen Sendeplatz; dadurch schrumpfte die Reichweite. Am Pfingstwochenende im Mai 1998 wurde der Sender kurzfristig eingestellt. Gründe für den Sendeschluss waren geringe Einschaltquoten, der Erfolg des KiKA und die niedrige Attraktivität für Werbekunden durch die geringe Reichweite des Senders.

Einige Monate nach der Einstellung des Senders, startete am 28. September 1998 ein Nickelodeon-Programmfenster auf dem öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehsender SF zwei. In diesem Fensterprogramm wurden Sendungen, sowie Restbestände des deutschen Nickelodeons gezeigt. Das schweizerische Programmfenster bestand bis 2003, nach 5 Jahren Sendezeit beendete SF DRS den Vertrag mit Nickelodeon.


Nick 2005–2010

Am 12. September 2005 wurde Nickelodeon Deutschland unter dem Sendenamen „Nick“ als neuer Sender reaktiviert, Nickelodeon übernahm hierzu die Frequenzen des Musiksenders MTV2 Pop, der einer von vier Kanälen war, die Viacom in Deutschland betrieb. Ab dem März 2006 gingen zusätzlich zu den internationalen Serien eigenproduzierte deutsche Shows an den Start. Im Oktober 2007 fanden erstmals die Nickelodeon Kids’ Choice Awards in Deutschland statt.

Am 1. Dezember 2007 startete in Deutschland mit Nick Premium ein Ableger von Nickelodeon über die Pay-TV-Plattform Premiere Star.

Zu Beginn des Jahres 2008 versuchte Nickelodeon ab 20:15 Uhr ein Familienprogramm für die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen unter der Marke Nick nach acht zu etablieren. Gezeigt wurden im Hauptabendprogramm Tierdokumentationen wie unter anderem Tierisch Extrem und Jung und Wild, Cartoons wie Die Ren und Stimpy Show und CatDog, sowie zahlreiche Serienklassiker. Im Oktober 2008 wurde eine neue Rubrik unter dem Titel Nick nach acht-Schocker gesendet, passend zur Nick Schocktober-Kampagne.

Zum 15. Dezember 2008 wurde Nick nach acht eingestellt und durch ein Programmfenster des Senders Comedy Central ersetzt. Dieser gab, nach einer Umstellungsphase für Kabelnetzbetreiber, die zum 13. Januar 2009 endete, seine eigenen Frequenzen auf. Nickelodeon ist mit diesem Schritt nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur noch von 5:45 Uhr bis 20:00 Uhr zu empfangen.

2009 erzielte Nickelodeon Deutschland einen Marktanteil von 0,9 % ab 3 Jahren.


Nickelodeon ab 2010

Am 31. März 2010 wurde Nick in Nickelodeon umbenannt. Grund dafür war die internationale Neuausrichtung der Nickelodeon-Senderfamilie durch Viacom. Zukünftig gibt es, wie schon bei MTV, nur noch ein weltweites Senderdesign, welches auf allen Sendern in 172 Ländern unter dem Namen „Nickelodeon“ laufen wird. Der Pay-TV-Ableger Nick Premium wurde in Nicktoons umbenannt, bei den Websites und Nick Jr. wurde lediglich das Design geändert. Im Zuge des Rebrandings wurde das komplette Programm (mit Ausnahme jener Sendungen, die noch im 4:3-Format produziert wurden) auf 16:9 umgestellt.

Am 28. Mai 2010 fand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk anlässlich des Weltspieltages der Nickelodeon Spieltag nach dem Vorbild des US-Nickelodeon’s Worldwide Day of Play statt. An diesem Tag wurde das Programm von Nickelodeon von 12 bis 18 Uhr nicht ausgestrahlt, sondern nur eine Aufforderung an die Kinder gezeigt, dass sie draußen spielen sollten.

Nach drei Jahren Pause kehrte 2010 das Format Nick Talent wieder zurück. Anstatt Banaroo wurden Hadnet Tesfai, Volker Neumüller und Frank Ziegler als Jury ausgewählt. Die Kandidaten wurden von den Hauptdarstellern Kristina Schmidt, Marc Dumitru, Féréba Koné und Alicia Endemann von Das Haus Anubis unterstützt.

Am 12. September 2010 feierte Nickelodeon seinen 5. Geburtstag mit vielen Specials.

Seit dem 21. Dezember 2010 sendet Nickelodeon mit einem leicht veränderten Logo, es ist nun etwas größer und dreidimensional dargestellt. Passend zum neuen Logo wurden auch die Programmeinblendungen und die Werbetrenner leicht überarbeitet.

Seit dem 23. Mai 2011 sendet Nickelodeon Deutschland über Satelliten-Signal in voller PAL-Auflösung.

Am 9. Juni fand ein zweiter Nickelodeon Spieltag statt.

Seit dem 2. Oktober 2011 sendet Nickelodeon ausschließlich in 16:9. Sendungen im 4:3-Format werden auf 14:9 aufgezoomt. Die gleiche Software wird seitdem auch bei Comedy Central eingesetzt und findet ihre Anwendung seit dem 22. März 2011 bei VIVA.

Am 1. Januar 2012 wurde der analoge Sendebetrieb über Satellit von Nickelodeon eingestellt. Der Sender ist somit über Satellit nur noch digital zu empfangen.

Sendungen

Sendungen von Nickelodeon (1995–1998)

  • Rugrats
  • Hey Arnold!
  • Rockos modernes Leben
  • Die Biber Brüder
  • Felix der Kater
  • Der Prinz von Atlantis
  • Tiger und Toni (mit Nina Hagen)
  • Die Ren & Stimpy Show
  • Piff und Hercules
  • Costa
  • C.L.Y.D.E
  • Aaahh!!! Monster
  • Montana
  • Die Sternenkinder
  • Odyssee ins Traumland
  • Space Cases
  • Little Rosy
  • 15
  • The One
  • Die Bobobobs
  • Kleine Tiere Grosser Spass
  • Jim Hensons Animal Show
  • Nick Clips (Top 5 der Aktuellen Musikvideos)
  • Galaxy High
  • KaBlam!
  • Cubitus
  • Doug
  • Press Gang
  • Kenan & Kel
  • Von Küste zu Küste
  • Clarissa
  • Wuff! – Manchmal bin ich ein Hund
  • Die Fälle der Shirley Holmes
  • Pete & Pete
  • Was ist los mit Alex Mack?
  • Grusel, Grauen, Gänsehaut
  • Der kleine Horrorladen
  • M.O.T.
  • Robinson Sucroe
  • Allegras Freunde
  • Alles Klar!
  • Nick-Live-Club/Hugos Nick-Live-Club
  • Hilf Mit!
  • Auf Draht
  • Nick-Verleihung 96/97
  • Global Guts
  • Lucky Luke
  • Die Drillinge
  • David, der Kabauter
  • Prinzessin Lila und die Smoggies
  • Geschichten aus der Gruft (Zeichentrick)

Für Nickelodeon Deutschland produzierte Formate

  • Alles Nick!
  • Artzooka
  • Die Torpiraten
  • Kids Top 20
  • NICK Talent
  • Nickelodeon Kids' Choice Awards
  • Das Haus Anubis
  • n-blick
  • Nickelodeon Weltbeschützer
  • Quatsch mit Soße
  • Spielegalaxie
  • Was ist was TV
  • GEOlino TV
  • Hotel 13

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